Der Amateurfußball steht vor großen Herausforderungen. Viele Vereine suchen händeringend nach Spielern oder Trainern, während gleichzeitig zahlreiche Fußballer auf der Suche nach einer neuen sportlichen Herausforderung sind. Mit TeamSwipe steht ab sofort eine digitale Transferplattform zur Verfügung, die genau diese Parteien einfach und unkompliziert zusammenbringt.
Das Prinzip ist einfach: Spieler, Trainer und Vereine erstellen ein Profil. Durch verschiedene Filteroptionen können passende Spieler, Trainer oder Vereine einfach gefunden werden. Liken sich beide Seiten gegenseitig, entsteht ein Match. Anschließend können sie direkt miteinander chatten und alles Weitere besprechen.
Dabei richtet sich TeamSwipe an den gesamten Amateurfußball – von den unteren Spielklassen bis hin zu ambitionierten Amateurvereinen. Ziel ist es, Vereinswechsel sowie die Suche nach Spielern oder Trainern deutlich einfacher, schneller und transparenter zu gestalten.
Beitrag gegen das Vereinssterben
Neben der Vermittlung von Spielern und Trainern verfolgt TeamSwipe ein weiteres Ziel: den Amateurfußball langfristig zu stärken.
Immer mehr Vereine kämpfen mit sinkenden Mitgliederzahlen oder können Mannschaften aufgrund von Spielermangel nicht mehr aufrechterhalten. Gleichzeitig gibt es zahlreiche Spieler, die eine neue sportliche Heimat suchen, häufig jedoch nicht wissen, welche Vereine in ihrer Umgebung Bedarf haben.
TeamSwipe schafft genau hier eine Verbindung. Vereine erhalten eine größere Reichweite bei der Spielersuche und können gezielt wechselwillige Spieler finden. Gleichzeitig entdecken Spieler Vereine, die sie ohne die Plattform möglicherweise nie gefunden hätten. Dadurch können bestehende Mannschaften erhalten und Vereinsaufgaben reduziert werden.
SFV-Präsident Lars Diedrich begrüßt die neue Plattform: „Der Amateurfußball lebt von starken Vereinen. TeamSwipe bietet eine moderne Möglichkeit, Vereine, Spieler und Trainer unkompliziert zusammenzubringen. Gerade in Zeiten, in denen viele Vereine vor großen personellen Herausforderungen stehen, kann eine solche Plattform einen wichtigen Beitrag dazu leisten, Mannschaften zu erhalten und den Amateurfußball nachhaltig zu stärken.“
Bereits starke Resonanz
Seit dem Start wächst TeamSwipe kontinuierlich. Bereits heute nutzen über 1.500 registrierte Spieler, mehr als 300 Vereine sowie über 250 Trainer- und Spielertrainerprofile die Plattform. Insgesamt wurden bereits mehr als 1.000 Matches zwischen Spielern, Trainern und Vereinen erzeugt. Nutzer stammen inzwischen aus 14 Landesverbänden – ein Zeichen dafür, dass der Bedarf an einer digitalen Lösung im Amateurfußball groß ist.
„Unser Ziel ist es, den Amateurfußball digitaler und gleichzeitig persönlicher zu machen. Wir möchten Vereinen helfen, ihre Mannschaften zu sichern, und Spielern sowie Trainern den Weg zum passenden Verein erleichtern. Wenn dadurch Vereine erhalten bleiben und Mannschaften weiter bestehen können, haben wir unser wichtigstes Ziel erreicht“, sagt Marcel Richter, Herausgeber von TeamSwipe.
TeamSwipe steht sowohl als App als auch als Webanwendung zur Verfügung und ist für den Einsatz im gesamten Amateurfußball konzipiert.
Fakten zu TeamSwipe
- Digitale Transferplattform für den Amateurfußball
- Vermittelt Spieler, Trainer und Vereine über ein Matching-System
- App und Webversion verfügbar
- Ziel: Vereinswechsel vereinfachen und Amateurvereine langfristig stärken
- Über 1.500 registrierte Spieler
- Mehr als 300 registrierte Vereine
- Über 250 Trainer- und Spielertrainerprofile
- Mehr als 1.000 erzeugte Matches
- Nutzer aus 14 Landesverbänden


